Wie weit geht die Erfolgsstory des amerikanischen Videoportals YouTube? Wird es das Fernsehen ablösen?

“Broadcast Yourself”, auf Deutsch “Sende dich selbst” – so lautet das Motto des Internet-Videoportals YouTube. Seit nun bald acht Jahren können auf YouTube Videos hochgeladen und angeschaut werden. Dabei lässt sich auf eine Vielfalt von Videos zugreifen und je nach Geschmack und Interesse auswählen. YouTube ist in 22 Kategorien aufgeteilt, zu denen zum Beispiel Comedy, Spiele, Fitness, Musik oder Nachrichten zählen. Man könnte also sagen, dass Portale wie YouTube durch das Internet zeitnah berichten können und ein weites Spektrum abdecken – fast wie das Fernsehen, oder?

Immer mehr neuere Fernsehgeräte, auch Smart-TVs genannt, machen dem gewöhnlichen Fernsehen durch Internetfähigkeit Konkurrenz. Praktisch jeder neue Fernseher, der über den Ladentisch geht, verfügt über eine Internetschnittstelle. YouTube selbst will durch “Original Channels”, also virtuelle Kanäle, Verbraucher vom Fernsehen zum Internet hinführen. Dabei sollen nun weltweit 60 Kanäle, welche durch YouTube-Partner geprägt und bestimmt werden, in verschiedenen Themenbereichen angeboten werden. Laut YouTube solle die Gesamtheit der Themen ständig variieren und eine Variation aus sich bereits bewährten Künstlern und Neulingen bestehen.

Was kommt morgen im Fernsehen?  F: w.r.wagner  / pixelio.de

Was kommt morgen im Fernsehen?
F: w.r.wagner / pixelio.de

Zu den herkömmlichen Sendern des Fernsehprogramms kommt also ein neuer hinzu: Das Internet. Auch vom Sofa aus kann man sich nun über den Fernseher die Videoportale ansehen. Diese Entwicklung verändert die Fernsehlandschaft. Der Zuschauer kann sich die Sendung selber aussuchen. Der YouTube-User „Gartentipps“ zum Beispiel erklärt in seiner Videosendung, wie man einen Rhododendron schneidet. Der Nutzer „Teddycomedy“ macht Comedy, die mehr als 38 Millionen Mal angesehen wurde. Für jeden, aber auch wirklich jeden Menschen ist etwas Interessantes dabei. Politische Debatten, Dokumentationen oder Zeichentrickfilme – so ziemlich alles findet sich im Internet wieder.
Den Künstlern, die regelmäßig Videos hochladen und in gleichen Abständen Klicks bekommen, stand bis vor kurzen die Möglichkeit offen, eine Partnerschaft anzunehmen, wenn YouTube diese dafür ausgewählt hat. Nun können auch kleinere Künstler an die Partnerschaft gelangen und durch Werbeanzeigen, die vor den Videos gezeigt werden, Geld verdienen – je mehr Klicks, desto mehr Geld.

Nicht ganz so oft aufgerufen, aber mit mehr als zwei Millionen Klicks sehr gut dabei, ist auch der YouTube-User “Kwink”. Dass YouTube in naher Zukunft eine richtige Alternative zum Fernseher wird, glaubt er nicht: „Auf YouTube werden wohl leider in absehbarer Zukunft keine wirklich aufwändigen deutschen Produktionen laufen. Mit dem vergleichsweise kleinen deutschsprachigen Publikum auf YouTube bekäme man die Kosten für so etwas nur schwer wieder rein. Da braucht man nach wie vor das Fernsehen, wo man mit einer Sendung verlässlich ein Millionenpublikum erreicht, das die Investition rechtfertigt.“ Er selber, man glaubt es kaum, sitzt häufiger am Fernseher als vor YouTube und wird das in naher Zukunft auch nicht ändern: „Das Fernsehen machst man an und wenn man durchzappt, weiß man nie, was man kriegst. Man bleibt an Dingen hängen, die man nie bewusst zum Ansehen ausgewählt hätte. Auf YouTube und im Internet allgemein trifft man diese Entscheidung viel bewusster. Man wählt bewusst, was man anklickt, was für einen interessant aussieht.“ Kwinks Fazit: Web und Fernsehen unterhalten anders, aber das eine nicht mehr oder weniger als das andere.

Langversion des Interviews mit Kwink

Pressident: Wie bist du zu YouTube gekommen und seit wann bist du auf dem Portal tätig?

Kwink: 2006 sprach bereits alles von YouTube, aber mit meinem alten PC konnte ich die nicht abspielen. Zu wenig Arbeitsspeicher. Als ich im Frühjahr 2007 an ein US-College kam, erzählten meine dortigen deutschen Freunde mir von “Assi-Toni” und dass ich ihn unbedingt sehen musste. Dafür brauchte man einen YT-Account, um zu beweisen, dass man mindestens 18 ist. Deswegen richtete ich mir an den Computern in der College-Library ein Nutzerkonto ein. “Assi-Toni” fand ich dann nicht so… Ich blieb aber dran, vor allem weil meine Schwester mir sagte, dass unsere gemeinsame Freundin Kathrin als Coldmirror bei YouTube zur großen Nummer werde, u.a. mit alten Videos aus unserer früheren Sendung im Offenen Kanal, in denen auch wir zu sehen waren. Diese erste Bekanntheit auf YouTube wollte ich 2008 dann nutzen, um Leute zu finden, die mir für meine Magisterarbeit über die Sendung “DasDing.tv” etwas über ihre Wahrnehmung der Sendung erzählen konnten. So entstand an einem neuen PC mein erstes eigenes Video. Erst 2009 begann ich dann anlässlich der Europawahl auch regelmäßiger eigene Videos zu machen und ich wurde regulärer Nutzer von YouTube.

Pressident: Da du neulich zu einer YouTube-Partnerschaft gekommen bist, aber uns keine Details nennen kannst – Können YouTuber ihr Hobby zum Beruf machen und davon leben?

Kwink: “Neulich” ist gut – ich bin seit 3 1/2 Jahren Partner.

Und für mich wäre die Antwort ein klares “Nein!” Ich generiere mit meinen Videos nicht genügend Views, um davon auch nur halbwegs leben zu können. Allerdings sieht das für eine kleine Elite von Toppartnern anders aus. Ein LeFloid verdient, grob geschätzt, seine 4000 Euro im Monat. Die muss er dann zwar noch versteuern, aber der kann sicherlich recht gut davon leben. Allerdings weiß man auch nie, ob man nicht aus der Gunst der Zuschauer fällt und plötzlich gar nichts mehr verdienen kann. Daher ist “YouTube-Star”, zumal das nur sehr wenige schaffen, sicherlich kein vernünftiges Berufsziel.

Pressident: Guckst du mehr Fernsehen als YouTube oder mehr YouTube als Fernsehen?

Kwink: Im Moment kann ich das gar nicht so genau sagen, aber ich denke, privat schaue ich noch immer mehr Fernsehen.

Pressident: Findest du, dass YouTube alle Bereiche, die das Fernsehen abdeckt, ebenfalls abdecken kann?

Kwink: Thematisch gibt es auf YouTube keine Grenzen. YouTube kann sogar mehr abdecken, weil es bei den meisten Kanälen keine vorgeschalteten Redaktionen mit Gatekeeper-Funktion hat, die unliebsame Themen vorher rausfiltern. Das hat gute und schlechte Folgen: Es landen sehr viel Müll und grobschlächtig recherchierte Verschwörungstheorien auf YouTube. Und viele Nutzer nehmen das alles für bare Münze, weil sie aus dem Fernsehen gewohnt sind, dass dort von ausgebildeten Journalisten recherchierte Beiträge laufen und sie den Unterschied nicht erkennen. Hier muss an den Schulen ganz stark die Medienkompetenz vermittelt werden, um so was zu unterscheiden.

Ansonsten: Auf YouTube werden wohl leider in absehbarer Zukunft keine wirklich aufwändigen deutschen Produktionen laufen. Mit dem vergleichsweise kleinen deutschsprachigen Publikum auf YouTube bekäme man die Kosten für so was nur schwer wieder rein. Da braucht man nach wie vor das Fernsehen, wo man mit einer Sendung verlässlich ein Millionenpublikum erreicht, das die Investition rechtfertigt. Mit den Originalkanälen, die in YouTubes Auftrag von professionellen Fernsehfirmen wie Endemol (Kanäle: ShortCutsYT, TheParentingGuide, whatsforbeats) und der Ufa (triggertruecrime1, entr) produziert werden, geht YouTube aber einen Schritt in die Richtung, dass mehr Leute auf YouTube kommen, um verlässliche Qualität zu finden. Diese Kanäle tun sich noch schwer, aber ein paar von denen könnten das nächste große Ding werden, High5 ist es schon. Ponk, was auch zu den Originalkanälen gehört, halte ich hingegen für overhyped. Der wird langfristig eher wieder Abonnenten verlieren, glaube ich.

Pressident: Findest du, dass YouTube den gleichen Unterhaltungswert wie das Fernsehen bietet?

Kwink: Das Fernsehen machst Du an und wenn Du durchzappst, weißt Du nie, was Du kriegst. Du bleibst an Dingen hängen, die Du nie bewusst für Dich zum Ansehen ausgewählt hättest. Auf YouTube und im Internet allgemein trifft man diese Entscheidung viel bewusster. Man wählt bewusst, was man anklickt, was für einen interessant aussieht. Die Aufmachung, Videotitel und Thumbnail, müssen stimmen, der durchschnittliche Viewer entscheidet in den ersten 15 Sekunden, ob er dranbleibt. Damit kann YouTube gar nicht auf die Art unterhalten, wie es das Fernsehen tut. YouTube muss schneller und kürzer sein, darf wegen der geringeren Produktionskosten aber auch mehr experimentieren. Das Fernsehen bietet verlässliche Unterhaltung, Experimente gibt es wenige. Die Öffentlich-Rechtlichen haben zuletzt auf ihren Digitalkanälen ein paar sehr löbliche Versuche gemacht, z.B. “Roche & Böhmermann”, was nun wohl leider eingestellt wird. Auch das wäre kein Webformat gewesen, aber es hat sich durch das Netz besonders verbreitet. Fazit: Web und Fernsehen unterhalten anders, aber das eine nicht mehr oder weniger als das andere.

Pressident: Was reizt dich persönlich an YouTube?

Kwink: Die Freiheit, Dinge auszuprobieren, und ganz besonders die Interaktivität. Das sofortige Feedback. Ich weiß vongestandenen Fernsehleuten, die auf YouTube was versucht haben und überhaupt nicht mit der Kritik umgehen konnten. Die ist im Internet nun mal schnell und auch mal heftig. Da braucht man ein dickes Fell und die Fähigkeit, unter 1000 positiven Kommentaren nicht nur den einen negativen zu sehen. Trotzdem ist die Community das Beste auf YouTube, man trifft auch ganz tolle Leute. UND es ist ein super Freizeitvertreib, denn mit Freunden macht es am meisten Spaß, Videos zu machen.

Pressident:Nutzt du die Vielfalt von YouTube oder beschränkst du dich auf Bereiche oder Personen?

Kwink: Die Vielfalt kann einen schon erschlagen und wer, wie ich, wenig Zeit hat, der sucht wenig herum, sondern schaut bei den YouTubern, die er am liebsten sieht. Klar folge auch ich mal Empfehlungen, insbesondere von Freunden, oder schaue mir Kanäle und Videos an, über die gerade viel geredet wird. Aber im wesentlichen bleibe ich im vertrauten Umfeld, es sei denn, ich suche etwas zu einem bestimmten Thema. Dann schaut man sich auch mal Unbekanntes an. Das ist nicht die beste Vorgehensweise, kürzlich standen bei einem YouTuber-Treffen die beiden von SceneTakeTV vor mir und ich kannte die nicht. Ich hatte viel von SceneTake gehört, aber ich habe mir noch nie ein Video von denen angesehen. Und Freunde sagen mir, ein Dr. Allwissend mache mir im Bereich “Unterhaltung mit Hirn” scharfe Konkurrenz und an dem werde ich mich in Zukunft messen lassen müssen. Kommt davon, wenn man selbst zu lange nichts macht. Aber so ist das.

Pressident: Was guckst du am liebsten auf YouTube/im Fernsehen?

Kwink: Tom und Torben mit ihrem Kanal RumbleBeast666 sind meine erklärten Lieblings-YouTuber aus Deutschland, JamesNintendoNerd alias James Rolfe, der Angry Videogame Nerd, mein internationaler Liebling. Beide Kanäle machen zur Zeit vor allem längere Videos, wo sie sich breit vorrangig mit Filmthemen auseinandersetzen, das aber sehr lustig oder, in James Fall, mit viel Sachverstand. Der Endemol-Kanal ShortCuts macht ihnen da jetzt ein wenig Konkurrenz, auch in meiner Gunst. Deren Host Nilz Bokelberg kann nämlich auch herrlich unterhaltsam über Film erzählen. (Full Disclosure: An ShortCuts bin ich nicht ganz unbeteiligt. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen.)

Im Fernsehen schaue ich nach wie vor Nachrichten und Filme. Wöchentlich den “Tatort” und die “heute show” und (was jetzt leider vorbei ist) immer gerne “Dr. House”. Ein Sonderfall: Die “Daily Show with Jon Stewart”. Das ist eine amerikanische Nachrichten-Satire, das bessere Vorbild der “heute show”, die in Deutschland nicht läuft. Die schaue ich mir, wann immer ich Zeit dafür habe, auf der Website der Show an.

Pressident: Glaubst du, dass Werbungsanzeigen ähnlich gut wie im Fernsehen auf YouTube platziert werden können?

Kwink: Ha! Gegenfrage: Werden sie im Fernsehen gut platziert? Werbung auf YouTube die einzige Einnahmequelle für Produzenten und sie wird heute sehr viel besser akzeptiert, als noch vor wenigen Jahren, wo es regelrechte Aufstände wegen eines Zehn-Sekunden-Clips vorm eigentlichen Video gab. Jetzt wird sie wahlweise akzeptiert, oder man verwendet AdBlocker. Letzteres ist aber meines Erachtens ziemlich egoistisch. Wer Werbung blockt, sieht keine Werbung, nur das Video, die Videoproduzenten haben aber nichts davon. Wenn man auf die Einnahmen aus Werbung angewiesen ist, ist das ziemlich blöd.

Aber um das aufzugreifen: Werbung im Fernsehen richtet sich danach, was für ein Publikum eine Sendung anlockt. Bei “Wer wird Millionär” läuft Werbung für Haftcreme, bei “Yu Gi Oh” eher für Matchbox-Autos. Bei YouTube geht das zielgerichteter, weil man über Cookies viel besser weiß, welcher User, wie alt, welches Geschlecht etc., gerade zuguckt und man ihm speziell Werbung, die ihn aufgrund seiner früheren Klicks zu interessieren scheint, zuspielen kann. Deswegen funktioniert Internetwerbung potentiell besser, aber kann weniger genutzt werden, denn wer im Netz einen zehnminütigen Werbeblock vorgesetzt bekommt, der geht nicht zum Kühlschrank, der sieht sich ein anderes Video an.

Pressident:Glaubst du, dass manche Serien/Sendungen in Zukunft auf Youtube umspringen werden?

Kwink: Wenn es um Archive geht, das passiert bereits. Endemol hat in diesem Monat begonnen, alte Folgen von “Die Wache” und “Stadtklinik” bei YouTube hochzuladen, verzichtet damit auf DVD-Vermarktung und versucht lieber, auf YouTube daran zu verdienen.

Wenn es darum geht, dass Formate, die jetzt im TV laufen, auf YouTube weiterproduziert werden: Nein, nicht in absehbarer Zukunft. Siehe oben: Im TV hat man auf den meisten Sendern ein garantiertes Millionenpublikum, auf YouTube nicht, da ist es sehr viel schwerer, Geld zu verdienen und überhaupt auf die Kosten zu kommen, zumal in Deutschland. Was passiert, ist dass Formate speziell fürs Netz entwickelt werden. Siehe die Original-Kanäle. Viele der Hosts dort, kennt man aus dem Fernsehen (Nilz Bokelberg war z.B. früher bei VIVA) und viele aktuelle TV-Stars könnte ich mir gut in Web-Formaten vorstellen. Leider herrscht in Deutschland noch immer die Vorstellung vom kleinen Internet und großen Fernsehen vor, weshalb viele das nicht wollen. Jan Böhmermann z.B. empfand es wohl schon als Demütigung mit “Roche & Böhmermann” NUR auf einem Digitalkanal zu laufen. Aber ich könnte mir z.B. eine Sarah Kuttner sehr gut als Star kurzer Webisodes vorstellen. Man hört auch von einigen Sachen, die da in Planung sind. Nicht mit Kuttner, aber da gibt es interessante Projekte.

Pressident: Glaubst du, dass Social Media jeglicher Art sich in Zukunft ausbreiten wird?

Kwink: Absolut. Sie sind schon sehr ausgebreitet. Und Facebook hat sehr viele Trümpfe in der Hand, um zu einem unverzichtbaren Tool zu werden. Universitäten haben z.T. schon überlegt, ihr Online-Kurssystem auf Facebook zu übertragen, haben es aber aus verschiedenen Gründen nicht gemacht. Google wird YouTube demnächst komplett mit Google+ mergen (das ist beschlossen, das kommt schon in den nächsten Wochen), vieles wird viel sozialer. Da muss man keine Angst vor haben, es wird nur da happig, wo diese Dienste Dinge speichern, ohne vorher zu fragen, oder wie im Falle von Facebook-Apps wie Spotify, man nicht mehr verhindern kann, dass Dinge gepostet werden. Weswegen ich Spotify z.B. nicht verwende.

Pressident: Bist du der Meinung, dass YouTube oder Portale ähnlicher Art das Fernsehen ablösen können?

Kwink: Nicht in absehbarer Zeit. Wie oben ausgeführt schätze ich das Lineare am Fernsehen, dieses Reinzappen und sich überraschen lassen. Das bietet das Internet nicht. Allerdings lese ich in Kommentaren, wenn ich was übers Fernsehen poste, immer mehr, wie stolz manche Leute sind, ihren Fernseher abgeschafft zu haben. Da möchte ich immer schreiben, wie viele gute Sachen man einfach auch verpasst, denn nicht jeder Sender ist RTL, verdammt!

Ich selbst habe TV übers Internet, das heißt, ich beziehe mein Programm über eine Internet-Empfangsbox. Ich kann damit laufendes Programm anhalten, von überall über eine App Aufnahmen programmieren und mir meine Lieblingsserie jederzeit ansehen. Das ist also für mich schon ein Stück entlinealisiert. Aber mehr müsste es nicht sein. Ich freue mich, im Internet zu finden, was ich suche, wenn ich es suche, aber ich will auch das Lineare (und öffentlich finanzierte und nachvollziehbar recherchierte) des TVs nicht missen. Allerdings müssen die Sender da teilweise noch nacharbeiten. Zuletzt habe ich mich über Pro7 sehr geärgert: Bei meinen Aufnahmen der aktuellen Staffel “How I Met Your Mother” fehlte jede zweite Sendung. Die Serie hat eine durchgängige Handlung, man sollte sie also in richtiger Reihenfolge und vollständig sehen. Pro7 hat sie aber entweder nicht vollständig oder zu unterschiedlichen Zeiten gezeigt, keine Ahnung. Jedenfalls ist man bei sowas dann auf illegale Plattformen im Internet angewiesen, wenn man nichts verpassen will. Da kann ich das Fernsehen auch gleich sein lassen, liebe Sender.

10 Kommentare

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